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AZIMUT Hotel Voronezh

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9 Dezember
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Über die Stadt


Der Admiralsplatz

Der Admiralsplatz ist eher ein Teil der Uferstraße, ein runder Fußgängerraum, der ein wenig an eine Anlegestelle erinnert. Einstmals waren hier Werftanlagen, in denen Peter I. Ende des XVII. Jahrhunderts eine Flotte für den Krieg mit dem Osmanischen Reich baute: falls die Kampagne Erfolg gehabt hätte, würde Sankt-Petersburg heute in der Don-Mündung stehen. Die Kampagne hatte jedoch keinen Erfolg, und auch das "Fenster nach Europa" ist im Baltikum irgendwie logischer. An jene Zeiten erinnert die Mariä-Entschlafens-Admiralitäts-Kirche (1694-1702), die in den typischen Formen ihrer Zeit zur Einweihung von Schiffen gebaut wurde und selbst ein wenig an ein Schiff erinnert.

Die Attrappe des Schiffs "Merkur"

Weder Archangelsk, noch Sankt-Petersburg sind die Wiege des Schiffsbaus, sondern Voronezh. In der ersten Frühe des ruhmreichen Werdegangs der russischen Flotte wurde gerade hier auf Befehl von Peter І. mit dem Bau der ersten Schiffe begonnen. Die Attrappe des Schiffs "Merkur" ist ein Abbild der Kraft und des Ruhms. Sie eternisiert die Geschichte des russischen Schiffsbaus. Das Schiff ist mit 26 starken Kanonen ausgerüstet und hat am Kertsch-Feldzug im Jahre 1699 unter der Leitung von Peter dem Großen teilgenommen. Nach diesem Feldzug sind alle Schiffe zurückgekehrt - außer "Merkur", welches durch den starken Wind auf eine Sandbank geriet. Danach wurde das Schiff wiederhergestellt. Dem "berühmten Merkur" wurde ein Denkmal errichtet. Die Schiffsattrappe steht auf einem Betonpostament in der Mitte des Voronezhskiy-Stausees an der Vogresovskij-Brücke. Am Besten betrachtet man das Denkmal und die Stadt vom legendären Dampfschiff "Moskva-16" aus, das vom Admiralskai abfährt.

Die Mariä-Verkündigungs-Kathedrale

Die Mariä-Verkündigungs-Kathedrale ist Russlands drittgrößte orthodoxe Kirche und eine der höchsten orthodoxen Kirchen der Welt. Ihre Höhe beträgt 97 Meter. Die Hauptheiligtümer der Kathedrale sind die Gebeine von St. Mitrofan von Voronezh, von St. Tichon von Sadonsk, des Heiligen Märtyrers Peter, des Erzbischofs von Voronezh. Für Pilgerer werden hier Reiseführungen durchgeführt und warme Verpflegung organisiert. Das AZIMUT Hotel Voronezh befindet sich 3 Haltestellen von der Kathedrale entfernt.

Das Venevitinov-Anwesen

Nicht weit entfernt von Voronezh, in der Siedlung Novozhivotinnoye, die sich am Don-Ufer entlangzieht, steht ein großes zweistöckiges Haus - das Venevitinov-Anwesen. Das ist das einzige erhalten gebliebene Adelsanwesen in der Region. Nicht zufällig wurde ihm der Status eines Denkmals föderaler Bedeutung zugewiesen. Das Haus wurde im Stil des russischen Klassizismus Ende des 18.. Jahrhunderts errichtet. Die Venevitinovs können als die besten Vertreter der erleuchteten und kulturellen Aristokratie bezeichnet werden, die voller Ergebenheit zum Wohle des Vaterlandes dienten. Die Geschichte dieser Familie ist eng mit dem russischen Schiffsbau verbunden, am stärksten hat der Berühmtheit der Familie jedoch der Dichter, Prosaiker, Philosoph Dmitriy Venevitinov beigetragen - einer der Begründer der russischen idealistischen Philosophie.

Akademisches Dramatheater zu Ehren von Alexei Kolzow

Das Staatliche Akademische Dramatheater von Voronezh zu Ehren von Alexei Kolzow ist eines der ältesten in Russland. Es ist über 200 Jahre alt. Die Grundlage des Theaterrepertoires bildet die russische Klassik: Stücke von N.W. Gogol, A. N. Ostrovskij, A. P. Tschechow, M.A. Bulgakov, A. N. Tolstoi. Das Theater befindet sich 5 Gehminuten vom AZIMUT Hotel Voronezh entfernt, man kann sich dorthin durch die Kolzowskij Parkanlage begeben.

Das Denkmal für Wladimir Wyssozki

Das Denkmal in Gedenken an Wladimir Wyssozki wurde neben dem Institut für Körperkultur in der Karl-Marx-Straße aufgestellt. Biografisch ist Wladimir Wyssozki mit Voronezh überhaupt nicht verbunden: er war niemals in dieser Stadt - weder mit Konzerten, noch bei Dreharbeiten oder mit Gastspielen. Die Blumen, die immer wieder zu Füßen des Dichters, Schauspielers und Sängers erscheinen, sprechen jedoch von einer großen Liebe der Stadteinwohner zu Wyssozki. In den 70er Jahren haben übrigens unsere Hockeyspieler zugegeben, dass es ein sehr gutes Zeichen war vor einem wichtigen Spiel Wyssozki zu treffen - er bringt Glück! Man möchte glauben, dass die Anwesenheit von Wyssozki in Voronezh ebenfalls Glück bringt!

Die Mädchenskulptur

In Voronezh in der Plekhanovskaya Straße steht eine ungewöhnliche Skulptur - ein einsames Mädchen, das auf einem Stuhl sitzt. Das Mädchen kann sehr wohl als unbekannte Schönheit bezeichnet werden — die Figur eines Modells, ein langer Hals, feine Gesichtszüge, eine stolze Haltung, ein schickes Kleid mit einer zierlich entblößten Schulter. Es kommt einfach der Wunsch auf sich auf den daneben stehenden Stuhl zu setzen und ein Foto mit dieser Schönheit zu machen. Die Skulptur befindet sich auf derselben Seite, wie auch das AZIMUT Hotel Voronezh, wenn man in Richtung des Nördlichen Bezirks geht.

Das Ozeanarium von Voronezh

Das Ozeanarium von Voronezh ist das 3. in Russland und das 1. im Föderationskreis Zentralrussland. Unter einem Dach sind die folgenden Arten vorgestellt: 180 Fischarten, 55 Arten Säugetiere, Reptilien, wirbellose Wassertiere, Tiere und Vögel. Insgesamt gibt es hier 3.760 Wesen. Einige der "Bewohner" des Ozeanariums von Voronezh sind in keinem anderen Ozeanarium in Russland und in der GUS vertreten. Die Besucher des Ozeanariums können eine unvergessliche Reise in verschiedene Klimazonen unseres Planeten vornehmen. Im Ozeanarium sind 4 Expositionen präsentiert: Wälder und Steppen, Polargewässer, Jungel, Meere und Ozeane. So eine beeindruckende Reise in die Welt der wilden Natur erwartet Sie im Ozeanarium von Voronezh. Zum Ozeanarium gelangt man mit den regelmäßigen Linien der öffentlichen Verkehrsmittel. Die Haltestelle der Linie 64 befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite vom Azimut Hotel Voronezh.

Das Museum für Architektur und Archäologie und Naturschutzgebiet "Diwnogorje"

"Diwnogorje" ist ein Juwel der Gebiets Voronezh. Das Flachland, durch welches die malerischen Flüsse Tikhaya Sosna und der Don fließen, liegen neben Kreideablagerungen mit Hügeln und Abhängen. Den Namen Diwnogorje hat das Gelände für die Kreiderestlingspfähle erhalten, die von den örtlichen Einwohnern als "Divas" (vom russ. диво (divo) — Wunder) bezeichnet werden. Außerdem wurde dieser Ort durch mehrere Kirchen berühmt, die in den Kreidefelsen ausgeschnitten wurden - die Kirche der sizilianischen Gottesmutter und die Kirche von Johannes dem Täufer. Das Museum für Architektur und Archäologie und Naturschutzgebiet "Diwnogorje" befindet sich im Liskinskij Bezirk des Gebiets Voronezh, 150 km nach Süden von der Stadt Voronezh entfernt.

Das Museum "Kostenki"

Im Museum "Kostentik" befindet sich eine Wohnstätte, die vom Menschen vor fast 20 Tsd. Jahren, im Steinzeitalter, aus Mammutknochen gebaut wurde. Und das ist keine Rekonstruktion, sondern ein archäologischer Originalfund, der an dieser Stelle und praktisch im gleichen Zustand erhalten wurde, in dem er entdeckt wurde. Außerdem werden im Museum einzigartige Funde exponiert, die mit dem Leben der Urmenschen verbunden sind - Jagd-, Haushalts- und Kunstgegenstände. "Kostenki" befindet sich 40 km südlich von Voronezh am Don-Ufer. Khokholskij Bezirk, Siedlung Kostenki, ul. Solnetschnaja