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AZIMUT Hotel Sochi

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Über die Stadt


Sotschi ist einer der schönsten Ferienorte, der erst kürzlich weltbekannt wurde. Die Olympischen Winterspiele 2014 beförderten Sotschi im wahrsten Sinne des Wortes zum Ferienort mit Weltruf.

Offiziell trägt die Bezeichnung "Sotschi" nur der zentrale Teil des Ferienortes, zu dem jedoch weitere Bezirke gehören:

  • Lasarewski
  • Zentralny
  • Chostinski und
  • Adlerski

Sotschi liegt am Fuße des Kaukasusgebirges an der Schwarzmeerküste auf dem gleichen Breitengrad wie Nizza und Toronto.

Das Territorium von Sotschi umfasst 3502 km2 , darunter nehmen sein Dendrarium, Botanische Gärten und Naturschutzgebiete 30 000 Hektar ein.

Für Sotschi ist ein mildes, subtropisches Klima mit folgenden Durchschnittstemperaturen typisch:

  • im Winter: +8 zu +10 C.
  • im Sommer bis zu +25 - +30 C.

In den Bergen sind die Temperaturen tiefer und steigen im Sommer nicht über +80C und im Winter fallen sie sogar unter null Grad.

Die in Sotschi weit verbreitete Anwendung der Thalassotherapie – der Behandlung von Krankheiten mit kaltem oder erwärmtem Meerwasser in Kombination mit Sonnen- und Luftbädern, ist äußerst wirksam. Zahlreiche Zypressen und Zedern, Magnolien und Eukalyptusbäume, exotische Palmen und Kaktussen sowie Tausende andere Baum- und Buschsorten machen jede Wanderung an diesem immergrünen Ferienort zu einem unvergesslichen Ereignis.

Neben dem Klima sind die Schwefelwasserstoff- und Natriumchlorquellen von Mazesta das wichtigste Merkmal der Kurbadprofils von Sotschi. Das Mineralwasser aus diesen Quellen wird für Bäder, w und Inhalation verwendet.

Rund ums Jahr bietet Sotschi seinen Gästen zahlreiche Möglichkeiten für eine interessante Freizeitgestaltung an: Erkundung von Berghöhlen, Rafting auf dem Fluss Msymta, Parasailing, Yachtausflüge, Wasserfallwanderungen oder Aufstieg zum Aussichtsturm auf dem Gipfel des Achun-Berges mit dem atemberaubenden Panoramablick auf das majestätische Kaukasus-Gebirge.

Interessante Orte in Sotschi

Skypark (30 Gehminuten vom AZIMUT Hotel Sochi)

SKYPARK AJ HACKETT SOCHI ist ein hochgelegener Abenteuerpark vom Bungeejumping- Gründer Hackett. Er befindet sich auf dem Territorium des Nationalparks Sotschi in der malerischen Schlucht Achschtyrskoje im Flusstal von Msymta auf der Krasnaja-Poljana-Route. Zum Highlight des Skyparks gehört die längste Fußgängerhängebrücke der Welt Sky-Bridge mit einer Länge von 439 m. Jedermann kann die Brücke überqueren und dabei aus 207 m Höhe die atemberaubende Aussicht auf die Umgebung – die Schwarzmeerküste oder das Kaukasusgebirge bewundern. Hier findet man außerdem den Kletterwald „Mowgli“, viele Aussichtsplattformen, ein interaktives Museum für Bungeejumping, eine 18 m hohe Kletterwand mit einer Gesamtfläche von 1200 qm. Für sehr mutige Besucher bietet der Skypark Nervenkitzel besonderer Art - Attraktionen der Firma AJ Hackett International. Hier findet man eine der höchsten Jampinganlagen der Welt — BUNGY 207 m und BUNGY 69 m sowie die höchste Schaukel der Welt SochiSwing mit 170 m Schwunghöhe, die superschnelle Seilbahn MegaTroll mit einer Länge von 700 m und einer Geschwindigkeit bis zu 150 km/h.

Das Tesla-Elektrizitätsmuseum (vom AZIMUT Hotel Sochi zu Fuß erreichbar)

Das Elektrizitätsmuseum - ein kleiner Teil des Gesamtausstellung, die den Spürsinn des berühmten Erfinders Nikola Tesla unterstreicht und Transportmittel der Zukunft demonstriert. Man kann es kaum in Worte fassen, was sich während der interaktiven Vorstellung im Tesla-Elektrizitätsmuseum abspielt: echte Blitze mit einer Spannung von mehreren Millionen Volt, Laserstrahlen und mutiger Bezwinger der Natur – die Tesla-Show „Megavolt - Blitzebezwinger“ ist ein gewaltiges Schauspiel, dass keinen Zuschauer kalt lässt!

Das Automobilmuseum – eine vollständige Sammlung aus 80 Old- und Newtimern (vom AZIMUT Hotel Sochi zu Fuß erreichbar)

Ein echter Formel 1 Bolide – JAGUAR R5 von Mark Webber aus dem Jahre 2004, eine ganze Modellreihe des CORVETTE von der 1. Bis zur 5. Generation, brutale Geländewagen aus den 80-er LAMBORGINI LM002 und HUMMER H1, das James-Bond-Auto ASTON MARTIN DB9, ein 1500-PS starker DODGE VIPER und ein 1400-PS starker MITSUBISHI EVOLUTION, ein Rekordhalter aus den 90-er JAGUAR XJ220, der superleichte und legendäre Bolide FERRARI F40, ein eleganter ASTON MARTIN LAGONDA, 5 Modelle PACE CAR von der Rennstrecke INDIANAPOLIS – es macht keinen Sinn, alle Siege und Leistungsmerkmale der hier ausgestellten Fahrzeuge aufzuzählen, denn nicht umsonst heißt es: besser einmal sehen, als hundertmal hören.

Museum für Stadtgeschichte von Sotschi

Gegründet 1920. Im Museum sind über 4000 einzigartige Exponate ausgestellt, darunter archäologische Denkmäler von Sotschi, ethnographische und kulturelle Objekte der multinationalen Bevölkerung der Region sowie diverse historische Dokumente und Fotos. Ein großer Ausstellungsbereich ist der Erschließungsgeschichte des Territoriums um Sotschi als Kurbad sowie dem Thema „Sotschi – Hauptstadt russischer Kurorte“ gewidmet.

Mazesta

“Mazesta” – ubychisch “Feuerwasser”, das brennend heiß auf Grund eines hohen Schwefelanteils darin ist. Mazesta ist der legendäre Schlammkurort, der Sotschi zum Pilgerort für Gesundheitstouristen machte. Die Mazesta-Skulptur ist längst zum Symbol dieses weltberühmtem Kurorts und zur wohl bekanntesten Visitenkarte von Sotschi geworden.

Der Achun-Berg

1935 wurde innerhalb von nur 102 Arbeitstagen eine 12 km lange Asphaltstraße von der Meeresküste bis zum Berggipfel verlegt. In einer Höhe von 663 m befindet sich auf dem Achun-Berg ein Aussichtsturm, der 1936 nach den Plänen des Architekten S.I. Worobjew errichtet wurde. Die Höhe des Turms beträgt 30,5 m. Er wurde im romanischen Stil aus dem weißen Kalkstein gebaut. Bei klarem Wetter eröffnet sich von hier aus ein majestätisches Panorama auf die Gipfel der Gebirgskette des Großen Kaukasus und die Stadt Sotschi.

Dendrarium

Der inmitten von Sotschi am Kurortnyj Prospekt gelegene botanische Garten „Dendrarium“ wurde 1892 von S.N. Chudekow gegründet. Im Dendrarium wachsen mehr als 1500 Baum- und Buscharten. Es beherbergt eine große Kiefernsammlung mit 76 Baumarten und 1890 Bäumen, die größten Eichen- und Palmensammlungen in Russland mit entsprechend 80 bzw. 24 Baumarten, Zypressen und zahlreiche seltene subtropische Pflanzen.

Buchsbaum- und Eibenwald

Es ist eine Art Lebendmuseum und Schatzkammer für Reliktpflanzen, die hier fast unverändert seit prähistorischer Zeit (ca. 30 Mio. Jahre) wachsen. Für Besucher des Reliktwaldes werden zwei Routen angeboten – der sogenannte Kleine Buchsbaumring mit einer Länge von 2 km und der 5 km lange Große Ring, im Verlauf dessen Sie die ältesten „Bewohner“ des Waldes sowie die Ruine einer alten byzantinischen Festung beschauen können.

Museumsgarten „Baum der Freundschaft“

Einzigartiges Naturmuseum und hervorragendes Symbol der Freundschaft. Im Garten wachsen ganze Kollektionen subtropischer Obstbäume, Zier- und Kulturpflanzen, die 80 botanische Familien repräsentieren. 1934 pflanzte der am hiesigen Institut tätige Wissenschaftler F.M. Sorin im Garten einen wilden Zitronenbaum ein, um neue frostsichere Zitronensorten zu züchten. Auf seine Krone pfropfte er 45 weitere Zitronenarten und –Sorten. Mittlerweile wachsen an diesem Baum Zweige, die 167 verschiedene Sorten aus der ganzen Welt vertreten. Insgesamt wurde der Baum der Freundschaft 630 okuliert. Viele Zweige wurden von Staatsoberhäuptern und prominenten Politikern, Kosmonauten, Wissenschaftlern und Künstlern eingesetzt.

Adlerfelsen

125 m über dem Fluss und 379 m über dem Meeresspiegel hohe Steilwände aus weißem Kalkstein. Der Adlerfelsen ist sagenumwoben: laut Legende wurde Prometheus an diesen Felsen gekettet, weil er gegen den Willen von Zeus das Feuer für die Menschen gestohlen hatte. 1998 wurde auf dem Gipfel des Adlerfelsens das Prometheus-Denkmal errichtet.

Dreifaltigkeitsfrauenkloster des Hl. Georg

Während Sotschi ein weltberühmter Kurort ist, tritt sein Kloster als geistige Heilstätte auf. Bei einem Rundgang durch das Dreifaltigkeitsfrauenkloster des Hl. Georg können viele interessante Tatsachen über die Orthodoxe Kirche erfahren sowie seltene Ikonen zum Teil aus dem 19. Jh. bewundern. In den Klosterkirchen werden Teilchen der Gebeine des Bischofs von Myra, der Heiligen der Petscherska Lawra in Kiew, der Heiligen Gottesmutter sowie ein Teilchen des Hl. Panteleon aufbewahrt.

Chmelewskije Seen

Auf dem Gipfelkamm, wo die Chmelewskije Seen liegen, wurden eine Unterkunft sowie Aussichtplattformen eingerichtet. Aus einer Höhe von 1200 m eröffnet sich ein grandioser Blick auf das westliche Kaukasusgebirge - 100 km langes Panorama vom Berg Fischt bis zum Gebirgskamm Bsybsk (Bzybsk) in Abchasien.

Museumscafé „Tschajnyje domiki“ (Teehäuser)

Elegantes russisches Terem (Holzhaus). Im Erdgeschoß kann man schwarzen Tee aus Krasnodar mit frischgebackenen Kringeln, Honig und anderen echt russischen Spezialitäten probieren, im Obergeschoß funktioniert das Folkloremuseum mit volkstümlichen Werken der Sotschiner Meister. Im Café „Tschajnyje domiki“ werden alle in Krasnodar angebauten Teesorten sowie Johanniskraut-, Pfefferminz-, Thymian-, Preiselbeeren- und Johannisbeerentee angeboten.

Sportanlagen in Sotschi

Olympische Sportanlagen

Die Sportanlagen für die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi befinden sich in Clustern: im Küstencluster und Bergcluster.

Küstencluster:

Olympisches Stadion „Fischt“

Das Olympische Stadion „Fischt“ befindet sich Olympischen Park. Die Zuschauer können von ihren Sitzen auf der Tribüne aus nicht nur Wettkämpfe, sondern auch Berggipfel im Norden und das Schwarze Meer im Süden beobachten.

Wintersportpalast „Eisberg“

Gemäß dem Grundkonzept der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi wurde dem Wintersportpalast „Eisberg“ die führende Rolle zugeteilt. Diese Entscheidung war die Auswahl seiner Lage im Olympischen Park ausschlaggebend, der zum Mittelpunkt aller Wettkämpfe im Küstencluster werden sollte.

Curlingzentrum „Eiscube“ (vom AZIMUT Hotel Sochi zu Fuß erreichbar)

Das Curlingzentrum „Eiscube“ liegt im Küstencluster auf dem Territorium des Olympischen Parks und ist vom vom AZIMUT Hotel Sochi zu Fuß erreichbar. Curling ist ein Spiel für alle, die lebensfroh, mobil und kommunikativ sind und Sport leidenschaftlich treiben. Es ist eine moderne Sportart, die für Menschen in jedem Alter unabhängig von der körperlichen Verfassung geeignet ist.

Stadion Adler-Arena

Das ovalförmige Eisstadion „Adler-Arena“ für Schlittschuhläufer hat zwei Wettkampfspuren und eine Trainingsspur.

Eisarena „Schajba“ (Puk)

Die Eisarena „Schajba“ ist ein des Gebäudekomplexes der Internationalen Eishockeyföderation (IIHF).

Eispalast „Bolschoj“

Der Eispalast „Bolschoj“ ist ein Teil des Gebäudekomplexes der Internationalen Eishockeyföderation (IIHF), zu dem auch die Eisarena „Schajba“ gehört. Hier finden Eishockeyspiel statt, außerdem beherbergt er eine Trainingseisbahn.

Kartingklub "Formula" im Olympischen Park von Sotschi

Neue, schnelle Go-Carts mit 6,5 und 9 PS, neues Zeitmessungssystem, große Anzeigetafel und jede Menge positiver Emotionen nach dem Besuch des Kartingklubs.

Bergcluster:

Extremsportpark Rosa Chutor

Koordinaten: 43.65620, 40.32985
Snowboard- und Freestylewettkämpfe im Rahmen der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi fanden westlich vom Plateau „Rosa Chutor“ statt.

Rodelsportzentrum „Sanki“ (Rodel)

Koordinaten: 43.66769, 40.29106
Die Bob- und Rodelbahn liegt im Ski-Kurort „Alpica-Servis» mit der Finischzone im Bergdorf „Rschanaja Poljana“.

Sprungschanzenkomplex „Russische Gorki“

Koordinaten: 43.67720, 40.24285
Der Sprungschanzenkomplex befindet sich auf dem nördlichen Hang des Aigba-Bergkamms in unmittelbarer Nähe des Dorfes Esto-Sadok.

Langlauf- und Biathlonzentrum Laura

Koordinaten: 43.69231, 40.32477
Das Langlauf- und Biathlonzentrum Laura liegt auf dem Bergkamm und den Hängen der Bergkette Psechako, ca. 6,5 – 10 km nord-östlich vom Dorf Krasnaja Poljana.