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AZIMUT Hotel Kostroma

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5 interessante Orte in Kostroma


Das Ipatjew-Kloster

Ein altes Kloster, dessen Geschichte engt mit dem Schicksal der zwei einflussreichsten und mächtigsten Bojarenfamilien Russlands verflochten ist. Das Kloster war lange unter dem Schutz der Familie Godunow. Dann wurde aber das Ipatiew-Kloster durch eine unglaubliche Ironie des Schicksals zum Zufluchtsort des jungen Michail Romanow, dessen Familie die Hauptgegner der Familie Godunow im Kampf um den Thron war. Kurz darauf wurde Michail Romanow im Ipatjew-Kloster zum russischen Zaren ernannt, was dem Kloster das Recht gewährte sich als "Wiege der Zarendynastie" zu bezeichnen. Heute lockt das Kloster Touristen aus allen Städten Russlands durch die Schönheit seiner Wände aus weißen Ziegeln, durch seine reiche Geschichte, sowie durch die Sammlungen von seltenen und einzigartigen Exponaten an, die noch seit dem XVI. Jahrhundert erhalten geblieben sind.

Das Erscheinungs-Kloster (Bogojawlensko-Anastasijin Kloster)

Gegründet durch einen Schüler und den nächsten Gefolgsmann des ehrwürdigen Sergius von Radonesch, den Greis Nikita, bewahrt dieses Kloster in seinen Wänden eine große Anzahl an myrrheverströmenden Ikonen, sowie das größte Heiligtum der Stadt - die Ikone der Feodorowskaja Gottesmutter - auf. Diese wundertätige Ikone wird seit alten Zeiten auf dem Boden von Kostroma verehrt, und gilt auch als Beschützerin und Patronin der Romanow-Dynastie ist, da gerade durch dieses Bildnis der junge Michail Romanow für den Zarenthron gesegnet wurde.

Die Auferstehungskirche am Debra-Fluss

Ein einzigartiges Architekturdenkmal des XVII. Jahrhunderts, der sofort durch seine interessante Entstehungsgeschichte die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Laut der Überlieferung wurde die Kirche von einem Kaufmann aus Kostroma gebaut. Die Legende lautet, dass der Kaufmann Handelsgeschäfte mit England führte, wobei er ein Fass mit Goldmünzen gegen ein Fass mit Farbe tauschte. Und eines Tages kommt an den Kaufmann zusammen mit der ihm zustehenden Farbe auch sein eigenes Fass mit dem Gold zurück. Als ehrlicher Mensch hat der Kaufmann sich dieses Gold nicht zugeeignet, sondern einen brief nach England geschrieben, in dem er versprach das Fass unverzüglich zurück zu senden. Ganz verblüfft von der russischen Ehrlichkeit, schenkten die Engländer dieses Gold großzügig dem Kaufmann, jedoch anstatt es für sich selbst auszugeben, befahl dieser in Kostroma eine Kirche zu bauen. Und zum Andenken an die englische Großzügigkeit wird das Tor dieser Kirche auch heute noch von einem Löwen und einem Einhorn geschmückt - den Symbolen des englischen Königshauses.

Die Allee der Anerkennung

Die im zentralen Stadtteil gelegene Allee, in deren Bodenplatten Gedenkschilder mit den Namen der Menschen montiert sind, die ihr Leben der Stadt gewidmet haben, sowie die Namen von berühmten Bewohner von Kostroma. Auf dieser Allee befinden sich die drei schönsten Gebäude der Stadt. Das Romanow-Museum, das zur 300. Jahresfeier des Romanow-Hauses in Kostroma gebaut wurde. Die Halle des Adels, in der die Sitzungen der Adeligen von Kostroma stattgefunden haben, und die auch ein beliebter Platz für Tanzbälle war. Das Dramatheater zu Ehren von A. N. Ostrowskij, das zum Gedenken an den großen Dramaturgen errichtet wurde, dessen Ahnen seit Urzeiten auf dem Boden von Kostroma ansässig waren.

Die Elchfarm "Sumarokowo"

Ein einzigartiges, 20 km von Kostroma entferntes Naturschutzgebiet. Touristen können die Farm zu jeder Jahreszeit besuchen. Allen, die es wünschen, wird die Möglichkeit gewährt sich nicht nur mit den Elchen fotografieren zu lassen, sondern sie auch mit Möhren zu füttern, und von Mai bis September - Elchmilch zu probieren und kleine Elchkälber zu bewundern.