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AZIMUT Hotel Saint Petersburg

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10 interessante Ortschaften in Sankt Petersburg


Die Eremitage

Einst war die Eremitage die kaiserliche Hauptresidenz der russischen Zaren. Heute ist sie das größte Kunstmuseum nicht nur in Russland, sondern in der ganzen Welt. Kaum zu glauben, aber wahr: man benötigt 81 Jahre benötigt, um alle Kunstwerke in der Ausstellung anzuschauen, wenn man nur 1 Minute vor jedem Objekt verweilt.

Der Schlossplatz

Der Schlossplatz ist der Hauptplatz der Stadt an der Newa und entwickelte sich von Mitte des XVIII. bis Mitte des XIX. Jahrhunderts zu einem architektonischen Ensemble. Der Schlossplatz beherbergt u.A. die Eremitage, den Triumphbogen im Generalstabsgebäude, die Alexandersäule, das Stabsgebäude des Gardekorps und die Admiralität. Der Anblick des Schlossplatzes ist wirklich beeindruckend. Nicht umsonst wurde er von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Auf dem Schlossplatz finden regelmäßig Konzerte namhafter Künstler, die Militärparade zum Jahrestag des Sieges über Hitler und Nazi-Deutschland, das Sankt-Petersburger Stadtfest u.a. statt. Dieser Ort ist außerdem unter Skatern sehr beliebt.

Die Isaakskathedrale

Die Isaakskathedrale gilt als ein architektonisches Wunder. Sie wurde im Verlauf von 40 Jahren unter der Leitung des französischen Architekten Auguste Montferrand (1818-1858) gebaut. Sowohl die Innenausstattung des Kirchengebäudes, als auch die Außenansicht sind schlechthin faszinierend. Aus der Kuppel der Isaakskathedrale eröffnet sich die wohl am meisten bekannte und atemberaubende Aussicht auf das Zentrum von St. Petersburg. Laufen Sie die Windtreppe hinauf, bis Sie in 300 m Höhe auf der Aussichtsplattform unter der Kuppel der Isaakskathedrale ankommen, und bewundern Sie die klaren Linien der Sank-Petersburger Hauptstraßen, die weichen Konturen seiner zahlreichen Brücken und die Farbenpracht seiner Parkanlagen.

Der Eherne Reiter

Es ist ein Denkmal zu Ehren des Peters des Großen - des Gründers von Sankt-Petersburg. Bemerkenswert ist, dass das Denkmal entgegen seiner Bezeichnung nicht aus Kupfer, sondern aus Bronze gegossen wurde. Der Name „Der Eherne Reiter“ wurde dem bekannten Poem von A.S. Puschkin entlehnt. Der „Donner-Stein“, der dem Denkmal als Sockel dient, ist so gewaltig und so schwer, dass man damals ein Jahr gebraucht hat, um ihn in die russische Hauptstadt zu transportieren. Nicht weniger beeindruckend ist auch der Ausblick auf die Stadt von der Uferpromenade, auf der dieser Koloss ruht.

Die Peter-und-Paul-Festung

Mit der Errichtung dieser Festung am 27. Mai 1703 begann der Bau von St. Petersburg. In den 30-er Jahren des 17. Jh. entwickelte sich eine Tradition, die auch heute noch existiert: jeden Tag pünktlich um 12.00 Uhr wird von der Peter-und-Paul-Festung ein Kanonenschuss abgefeuert. Aus der Luft sieht die Festung wie ein Sechseck mit herausragenden Bastionen aus. Sie wurde ursprünglich als Verteidigungsanlage im Kriegsfall gebaut, konnte jedoch ihre Funktion nie wahrnehmen. Im zaristischen Russland wurden hier politische Gefangene eingeschlossen.

Das Russische Museum

Die Eröffnung des russischen Museums in Sankt-Petersburg fand 1898 statt. Es war das erste Museum der russischen darstellenden Kunst im Land und eines des größten dieser Art in der Welt. Nach offiziellen Angaben des Museums im Internet bestand seine Sammlung per 1. Januar 2005 aus 394 158 Kunstwerken.

Die Bluterlöser-Kirche

TDie Kathedrale wurde zum Andenken an Kaiser Alexander den II. an der Stelle errichtet, wo er am 1. März 1881 infolge eines Attentates tödlich verletzt worden war. Der Bau des Kirchengebäudes wurde aus Spenden finanziert, die in ganz Russland gesammelt wurden. Die Kathedrale liegt an einem malerischen Ort – am Ufer des Gribojedow-Kanals unweit des Michaelsgartens, des Marstallplatzes und des Marsfeldes. Das Kirchengebäude beherbergt ein prachtvolles Mosaik mit der Fläche von 7065 qm.

Der Sommergarten

1704 wurde der Garten als Park- und Sommerresidenz des russischen Kaisers Peter I. angelegt. Die Zaunanlage des Sommergartens bewunderten seinerzeit Puschkin, Achmatowa, Wjasemski. Der Herbst im Sommergarten gilt als Symbol von Sankt-Petersburg. Der Sommergarten ist eine wahrhaftig wunderschöne Park- und Denkmalanlage. Und wenn Sie lyrisch veranlagt sind, setzen Sie sich auf eine Bank im Sommergarten und lassen Sie sich von ihm inspirieren.

Die Dreifaltigkeitskathedrale

Gemäß der altrussischen Militärtradition hatte jedes Regiment der Leibgarde seine eigene Kathedrale. Die Dreifaltigkeitskathedrale war somit die hauseigene Kirche eines der ältesten Regiments der russischen Armee des Ismajlowski-Regiments. Genannt nach dem Dorf Ismajlowo bei Moskau zog das Regiment unter der Kaiserin Anna nach Sankt Petersburg um. Am 12. Juli 1733 wurde in der Nähe der Fontanka-Mündung ein großes Zelt aufgestellt, wo eine provisorische Feldkirche mit Ikonen des Ikonenmalers Adolski eingerichtet wurde. Diese Kirche funktionierte nur in der Sommerzeit und im Winter mussten Soldaten und Offiziere andere Kirchengemeinden besuchen. 1754–1756 wurde an dieser Stelle auf Befehl der Kaiserin Elisabeth eine Holzkirche gebaut. Sie beherbergte zwei Altäre. Der Hauptaltar wurde im Namen der Dreifaltigkeit geweiht. Nach der Überschwemmung 1824 erlitt sie einen großen Schaden und musste auf Weisung des Kaisers Nikolai I. an Wassili Stassow aus Stein neu gebaut werden. Die azurblaue Kuppel dieses wunderschönen Kirchenbaus kann man sehr gut aus dem Fenster des AZIMUT Hotels Sankt Petersburg beobachten. Die Dreifaltigkeitskathedrale erreichen Sie vom AZIMUT Hotel Sankt Petersburg in weniger als 10 Gehminuten.

Das Mariinski-Theater

Das Theater existiert bereits seit 1783 erhielt jedoch den Namen Mariinski erst 1859 zu Ehren der Gemahlin des Kaisers Alexander II., der Kaiserin Maria Alexandrowna. Seit 1988 ist der weltberühmte Dirigent Waleri Gergijew der künstlerische Leiter dieses Theaters. Die zweite Bühne des Mariinski-Theaters wurde 2013 eröffnet. Nach Meinung vieler Stadtbewohner bricht das neue Theatergebäude aus dem gesamtarchitektonischen Stil von Sankt-Petersburg heraus, sein Zuschauersaal weist dafür eine exzellente Akustik und viel Komfort auf. Das AZIMUT Hotel Sankt Petersburg ist in 20 Gehminuten vom Mariinski-Theater gelegen.